Sardinien mit Freunden

Wenn schon Italien, dann auch Cavallino. Zum dritten Mal ging’s auf die Adria-Halbinsel an der Lagune von Venedig und zum zweiten Mal zum Camping „Italy“. Der hatte uns schon beim ersten Mal gut gefallen und liegt recht günstig in der Mitte, direkt neben einem der größten Anlagen „Union Lido“.

Auch hier nochmal in der ersten Reihe, mit Blick auf den Strand. Aber letztlich haben wir das mit dem „Blick auf’s Meer“ nicht verstanden. Den ganzen Tag „Gedudel“ von Strand und der sehr schönen Strandbar, weite Wege zum Sani-Haus und mal ehrlich, wir sitzen ja eh nicht am Platz oder im Wohnmobil, um dann nach draußen auf’s Meer zu schauen. Ein Mehrwert für die Mehrkosten ist für uns nicht erkennbar. Klar, wir waren auch jeden Tag unterwegs, allein schon wegen der tollen Radfahrmöglichkeiten in diesem schönen Teil von Italien 😉

Auch diese 5 Tage waren plötzlich und unerwartet am Ende. Die Alpenüberquerung wartete. Wegen der dauernden Überlastungen am Brenner haben wir den Weg über die Tauernautobahn gewählt, das klappte dann ganz reibungslos. Wie eigentlich auf der gesamten Reise – so ein Glück muss man ja auch mal benennen!

Denise & Stefan hatten im letzten Jahr ihren Urlaub beim Lindlbauer in Inzell (Chiemgau) verbracht. Da es ihnen sehr gut gefallen hat, nutzten wir den Tipp für die verbleibenden Tage bis Pfingsten; denn über diese „Feier-Tage“ sind wir gerne zuhause.

Auch mit Motor waren einige Steigungen nur sehr schwer beherrschbar. Dafür schöne Aussichten, heimelige Dörfer und eine leckere Belohnung am See.

Am Pfingstsamstag fuhren wir die restlichen 700 km (von insges. 4.000) entspannt nach Hause, dem Feiertagsverkehr quasi entgegen. Nur kurz vor Olpe stürzte ein Segelflugzeug auf die Autobahn, da gab es nur die Flucht durch den Wald …

Mit warmen, mediterranen Bildern im Herz bereiten wir uns gerade für die nächste Fahrt Mitte Juni vor. Mit unseren Freunden Pia & Reimund an die Nordsee und dann vermutlich „rund um die Ostsee“ …

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